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Waldhorn


Das Waldhorn hat seinen Ursprung von den Jagdhörnern. Früher war der Klang rau und dröhnend und wurde von vielen Zuhörern als zu laut und auch als eher störend empfunden. Der Ton wurde erst sanfter und edel als die Hörner nicht mehr mit dem Schalltrichter nach oben gehalten sondern an die Brust gedreht und damit seitlich geblasen wurden. Der Hornist modelliert den Ton nicht nur mit den Lippen sondern auch mit seiner rechten Hand in der Stürze (Schalltrichter). Vorsichtig muss er mit der langen Luftsäule umgehen, die in den Windungen seines Hornes schwingt. Das Instrument hat eine stolze Länge von zweieinhalb bis fünfeinhalb Metern. Die Ventile bekam das Horn erst zu Beginn des 19. Jahrhunderts. Mit Hilfe dieser Ventile kann man die Luft in zusätzliche Rohre umleiten und den Luftweg entsprechend verlängern.

Musiziermöglichkeiten
o  Kammermusik
o  Blasorchester
o  Sinfonieorchester
o  Solo 

Einstieg
Der Unterricht kann ab der 2. Klasse beginnen. Eine individuelle Abklärung ist empfohlen.

Unterrichtsorte
Uznach und Schmerikon

Lehrperson
Armin Kölbli
055 462 33 44
E-Mail

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